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Kugelschreiber 840 von Caran d’Ache im Design von Alexandre Girard

Caran d’Ache und der wunderbare Kugelschreiber 849 sind ohnehin ein Muss – in der Sonderedition Alexander Girard aber grandios: in Schwarz oder RosĂ©!

Die Ikone unter den Kugelschreibern – Caran d’Ache 849

Sicher gibt es viele Ikonen unter den Schreibgeräten, viele Modelle von Mont Blanc gehören dazu. Dann aus dem Haus Pelikan und sogar der Lamy FĂĽller, den wir alle in der Schule hatten, gehört mit Sicherheit zu den Ikonen im Federmäppchen. Aber der 849 aus dem Haus Caran d’Ache ist eine ganz besondere Ikone, denn es gibt ihn als Einwegkugelschreiber, als Werbemittel, als Metallkugelschreiber, dann in popigsten Farben und sogar in wunderbarsten Sondereditionen. In diesem Jahr stellen wir Euch den tollen Stift in einem Design von Alexander Girard vor. In Schwarz-WeiĂź ist er sicherlich ein wenig nĂĽchterner, auch fĂĽr einen Mann ein tolles Geschenk. In RosĂ© mit einer Klammer im ganz wunderbaren Brut RosĂ© mit WeiĂź ist er aber mein persönlicher Liebling! Was fĂĽr ein Hingucker!

Ikonen des Designs – Muster und Motive von Alexander Girard

Alexander Girard wurde in New York geboren, Anfang des 20. Jahrhunderts. Was fĂĽr eine pulsierende Zeit muss es in den USA gewesen sein – was fĂĽr tolle Dseigns entstanden in dieser Zeit, Klassiker, die sich bis heute halten. Und auch er zählt szu den groĂźen Desinern dieser Zeit, gemeinsam mit seinen Freunde George Nelson und Charles & Ray Eames. Sie prägen die DesignentwĂĽrfe der Nachkriegszeit. FĂĽr Alexander Girard waren es vor allem Muster, die ihn so berĂĽhmt gemacht haben – entwarf er doch fĂĽr die Hermann Miller Company so viele Stoffdesigns und genau diese EntwĂĽrfe haben bis heute nichts von ihrer Aktualität eingebĂĽĂźt. Das schweizer Haus Vitra setzt sie noch bis heute gerne ein. Girard wusset was er tat, als studierter Architekt widmete er sich dem Grafik-, Möbel- und Interior Design. Dabei wählte er ungewöhnliche Inspirationsquellen, denn er liebte Volkskunst, war ein groĂźer Sammler – reiste viel und brachte eben von diesen Reisen so viele Gegenstände mit. Er sammelte alles und so war  Rolf Fehlbaum, Sohn der GrĂĽnderfamilie von Vitra, mehr als nur beeindruckt von der Wunderkammer, in der Alexander Girard lebte und in die er Fehlbaum Anfang der 1960er Jahre eingeladen hatte.

Die Geometrie auf weichen Stoffen

Alexander Girard liebte abstrakte geometrische Formen und wählte fĂĽr die damalige Zeit und sicher auch bis heute nicht selten ungewöhnliche Farbkombinationen. Aspekte von Folklore gibt es bei Alexander Girar immer wieder und so hat Caran d’Ache auch diesen Aspekt auf der Schmuckdose des Kugelschreibers 849 aufgegriffen. Die verwendeten Muster erinnern an Webstoffe, vielleicht an Ikatstoffe und bunte Muster. Wirklich wunderschön!

Ein Kugelschreiber fĂĽrs Leben

NatĂĽrlich gibt es viele Kugelschreiber fĂĽrs Leben, aber der 849 von Caran d’Ache ist ganz besonders. Weil er eben nicht das MeisterstĂĽck ist, bei dem jeder sofort den Preis kennt. Es ist vielmehr eine ganz besondere Art von Understatement, das wir so sehr lieben. Dabei ist ja eigentlich mal ein schweizer Wegwerfkugelschreiber aus Kunststoff gewesen. Ein Werbeartikel. Das ist er bis heute, nur in einer etwas schmaleren Version. Und dass die Stifte von Caran d’Ache ein Leben lang halten können, liegt vor allem an den hohen schweizer QualitätsansprĂĽchen.

Doch lieber mit Bleistift – auf den richtigen Anspritzer kommt es an

Wenn ihr doch lieber mit einem Bleistift schriebt, kommt es normalerweise nur auf eins an: den richtigen Anspritzer. Und den haben wir in diesem Jahr auch im Sortiment, den tollen Anspitzauftomaten Matterhorn in einer Sonderedition in Brut Rosé. Was für ein wunderbares Teil, aber davon erzählen wir Euch demnächst!